Über uns - Was uns bewegt

Gerd Bröcker:
„Ich wünsche mir eine lebendige, inklusive, wohnortnahe Schule für alle Kinder, ohne soziale Ausgrenzung“

Dirk Köhler:
„Ich möchte für meine Kinder eine Schule die fördert, fordert und Spaß macht“

Karl-Heinz Sommer:
„Mit der Gründung einer Montessori-Sekundarschule mit reformpädagogischen Ansätzen könnte die Stadt Sendenhorst durchaus zu einem attraktiven Schulstandort im Kreis Warendorf werden.“

Conny Schiwy:
„Sie bereitet auf ein gesellschaftliches und berufliches Leben vor, das wir heute noch nicht kennen, auf Technologien, die erst morgen erfunden werden, und hilft, Herausforderungen zu bewältigen, von denen wir heute noch nicht wissen, dass es sie gibt.“ (Andreas Schleicher, OECD, über Schule 2.0)

Ralf Schiwy:
„Ich wünsche mir gemäß der Forderung des Grundgesetzes, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, eine Schule, in der Schüler unabhängig von sozialer Herkunft und Leistung, nicht beschämt, bloßgestellt, verhöhnt oder diskriminiert werden.“

Christiane Sommer:
"Wir leben in einer bewegten Zeit. Ich denke auch Schule muss sich bewegen, und da hat Maria Montessori schon groß gedacht."

Michael Kintrup:
In der Montessori Sekundarschule Sendenhorst sollen die Schülerinnen und Schüler, entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten und unter dem Leitsatz "Hilf mir es selbst zu tun", ihren eigenen Weg in ein selbstbestimmtes Leben finden (Personalkompetenz), ihre Bereitschaft zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung entwickeln (Sozialkompetenz), alle allgemeinbildenden Abschlüsse anstreben, sich in der Berufswelt orientieren und Ausbildungsreife erlangen können (Fachkompetenz).

Olaf Schmidt:

Auf dieser Schule wird das Kind mit viel Praxis gefördert und kann sich selbst einbringen. Durch diese Eigeninitiative bleibt das Gelernte fürs Leben, so dass das Kind schnell erkennt wofür es lernt – für sich selbst und nicht für andere!

 

 

Sabrina Elkmann:
„Ich wünsche mir eine Schule, an der jedes Kind seine individuellen Fähigkeiten und Begabungen entfalten kann und darf und dadurch mit Begeisterung lernt. Angetrieben durch sich selbst, nicht durch Noten.“

Martina Lackmann:
„Ich wünsche mir eine Sekundarschule nach Maria Montessori für Sendenhorst, auf der alle Kinder, unabhängig von ihren individuellen Leistungen und Begabungen gemeinsam lernen, ohne Druck und Stress.  Ich wünsche mir Menschen mit einem ressourcenorientierten Blick, die mit den Kindern, die diese Schule besuchen, lernen und arbeiten und sie darin  unterstützen eine selbständige, verantwortungsbewusste und nach den eigenen Stärken kompetente Persönlichkeit zu werden.“

Heinz Wenker:
„Ich engagiere mich für eine “Erfahrungsschule des sozialen Lebens“, die aufgeklärte, ganzheitlich gebildete und verantwortungsbewusste junge Erwachsene, die gerne an ihre Schulzeit und an ihren Schulort zurückdenken, entlässt.“

 

Neuigkeiten

24.12.2016

Danke

Zum Ende des Jahres möchten wir Ihnen einfach nur „DANKE“ sagen.   Danke dafür, dass Sie uns...

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12.10.2016

Informationsabend 17.11.2016

Montessoripädagogik – bewährter Weg in den unsicheren Strömungen der Bildungslandschaft

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